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Fertig ...

Hat lange genug gedauert bis es fertig war ... mein statisches CMS ... Hat eine eigene Seite zur Dokumentation bekommen.

Diese dürfte allerdings bis auf weiteres nur für mich nützlich sein, da ich noch nicht weiss, ob, wann und wie ich den Quelltext veröffentlichen werde.

Aber da das CMS für meine komplette Homepage verwendet wird kann ein Blick auf den allgemeinen Aufbau und die Navigation nicht schaden.

Navigation

Jede Seite besteht aus einem Navigationsbereich und einem Inhaltsbereich.

Der Navigationsbereich ist in der oberen linke Ecke fixiert und nimmt, abhängig von der verfügbaren Fensterbreite, entweder nur die ganze Höhe oder die ganze Breite der Seite ein.

Ausserdem ist er in drei Bereiche unterteilt:

Wenn die Fensterbreite einen Grenzwert unterschreitet, werden beide Menüs durch Links ersetzt. Ein Anklicken blendet das entsprechende Menü ein.

Der Inhaltbereich nimmt den übrigen Platz auf der Seite ein. Der enthaltene Text nutzt so viel Platz wie möglich. Zumindest, bis die maximale Breite erreicht ist. Breitere Fenster sorgen nur für breitere Seitenränder.

Diese Einschränkung habe ich deswegen gewählt, weil Text aus zu langen Zeilen schwerer zu lesen ist.

Eine kleine Besonderheit steckt in der URL. Nach dem Dateinamen folgt eine mit # eingeleitete seiteninterne Bezeichnung. Dadurch werden Lesezeichen auf einzelne Bereiche einer Seite möglich.


Obwohl die Navigation auf meiner Homepage jetzt kein Problem mehr sein sollte, kommt hier noch ein Link zum nächsten Bereich: Sinn und Zweck

Sinn und Zweck

Um zu verstehen, was ich mit meiner Homepage vorhabe, sollte man folgendes Wissen:

Ich befasse mich seit über 15 Jahren mit Linux. Anfangs nur auf meinem Rechner, parallel zu Dos bzw Windows, später auch beruflich. Dabei habe ich verschieden Distributionen ausprobiert: Slackware, Debian, Suse, Gentoo ... auch LFS habe ich mal "installiert" ...

Mittlerweile ist Windows von allen meinen Rechnern "verschwunden" ... mangels Bedarf ...

Derzeit verwende ich Arch Linux . Was ich bei dieser Distribution zu schätzen gelernt habe:

Allerdings genügt es mir nicht Linux einfach nur zu Installieren und zu Verwenden. Ich möchte wissen wie das System arbeitet, wie ich es optimal für einen gegebenen Einsatzzweck anpassen kann ...

Dazu nutze ich neben den schon vorhandenen Werkzeugen solche, die ich als Shell-Scripte oder Python-Programme selbst erstelle.

Warum Python? Ich habe mir im Laufe der Zeit verschiedene Programmiersprachen angeschaut (Basic, Pascal, Object-Pascal, C, Objective-C, Forth, Smalltalk, Perl, Java, ...) und habe mich für Python entschieden, weil diese Sprache für mich das geeignetste Werkzeug darstellt.

Nach dieser etwas langen Einleitung geht es kurz weiter: Ich möchte meine Homepage dazu nutzen, meine größeren Projekte zu dokumentieren. Erst mal für mich, aber auch für jeden, den es interessiert.

Eins weiß ich mit Sicherheit: Langeweile wird es bei mir schwer haben ...

Abschliessend zu dieser Seite noch die verschiedenen Möglichkeiten, um mit mir Kontakt aufnehmen zu können ...

Kontakt

Dieser Bereich ist kurz und schmerzlos ...